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Jetzt ist Hochsaison für Langfinger

Im Sommer steigt die Zahl der Einbrüche spürbar. Viele Menschen sind in Urlaub, das Haus oder die Wohnung ist in dieser Zeit nicht bewohnt. Mit einigen Sicherheitsmaßnahmen kann man das Einbruchrisiko aber deutlich senken.

Die eigenen vier Wände sollten nicht unbewohnt erscheinen, auch wenn man auf Reisen ist. Hilfreich sind Freunde oder Nachbarn, die regelmäßig vorbeikommen und den Briefkasten leeren, die Beleuchtung anschalten und gegebenenfalls den Rasen mähen. Sinnvoll ist es auch, die Mülltonnen zum Leerungstermin herausstellen zu lassen - nicht herausgestellte Müllbehälter sind ein eindeutiger Hinweis für Einbrecher, die zur Ferienzeit die Wohngebiete regelrecht nach unbewohnten Häusern absuchen. Auch ein vor der Garage abgestellter Pkw deutet auf ein bewohntes Haus hin. Mit Zeitschaltuhren kann man das Licht im Haus oder elektrisch betriebene Rollladen auch automatisch regeln. Im Fachhandel sind mittlerweile Zeitschaltuhren erhältlich, die man über längere Zeit individuell programmieren kann. Die Ansage des Anrufbeantworters sollte keinen Hinweis auf die Abwesenheit geben. Auf den Kofferanhängern des Reisegepäcks sollte man nicht offen die Heimatadresse notieren, sonst können Diebe auf dem Bahnhof oder Flughafen leicht ausspähen, wo sich der nächste Einbruch lohnt.

Fenster und Türen müssen vor der Fahrt in den Urlaub in jedem Fall fest verschlossen werden - schon aus Versicherungsgründen: Wer ein Fenster gekippt lässt, durch das dann Langfinger einsteigen, handelt grob fahrlässig und kann nicht auf Schadenregulierung durch seine Haus­rat­ver­si­che­rung hoffen. Bargeld, Schmuck oder wichtige Dokumente sollte man in einem Tresor oder besser noch in einem Bankschließfach aufbewahren. Wer länger als sechs Wochen unterwegs ist, sollte die Gebäude- und die Haus­rat­ver­si­che­rung informieren.

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